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Häufige Fragen zum ambioassist -System

Fragen zur Nutzung

Name: Geben Sie hier den Namen des Bewohners an.

Telefon: Geben Sie hier die (Festnetz-)Telefonnummer des Bewohners an.

Urlaub: Sollte der Bewohner über längere Zeit nicht zu Hause sein, können Sie dies in der App angeben, so dass es keine Meldungen vom System mehr gibt.

Aufsteh- und Schlafenszeit: Hier können Sie die normale Aufsteh- und Schlafenszeit des Bewohners angeben. Da niemand immer zur genau gleichen Zeit aufsteht oder zu Bett geht, können Sie dafür eine Zeitspanne eingeben. 

Aufstehen: Ist diese Benachrichtigung aktiviert, werden Sie informiert, wenn der Bewohner aufgestanden ist.

Nicht aufgestanden: Ist diese Option aktiviert, werden Sie informiert, wenn der Bewohner morgens nicht zur gewöhnlichen Aufstehzeit aufgestanden ist.

Inaktivität: Ist diese Option aktiviert, werden Sie über Inaktivität in der Wohnung informiert. Inaktivität bedeutet, dass für eine bestimmte Zeit keine Bewegung in der Wohnung erkannt wurde. Stellen Sie ein, wie hoch die Inaktivitätsdauer gesetzt werden soll. Bitte beachten: Sollte der Bewohner nicht zu Hause sein, wird auch kein Inaktivitäts-Alarm ausgelöst.

Benutzeralarm: Ist diese Benachrichtigung aktiviert, werden Sie informiert, wenn der Bewohner den Notruf auslöst.

Wohnung verlassen: Lassen Sie sich informieren, wenn der Bewohner die Wohnung verlassen hat und wenn er wieder nach Hause kommt.

Nicht zurückgekommen: Ist diese Option aktiviert, werden Sie informiert, wenn der Bewohner nicht wieder nach Hause gekommen ist. Stellen Sie die maximale Abwesenheitszeit ein. Wenn diese Zeit überschritten ist und der Bewohner nicht nach Hause gekommen ist, werden Sie informiert.

Tür geöffnet/geschlossen: Lassen Sie sich informieren, wenn die (Haus-)Tür geöffnet und wieder geschlossen wurde.

Tür zu lange geöffnet: Aktivieren Sie diese Option, wenn Sie informiert werden möchten, dass die (Haus-)Tür zu lange offen steht. Bitte geben Sie auch die maximale Türöffnungszeit ein.

 

Gehen Sie im Seitenmenü auf „Helfer“ und dann auf „Hinzufügen“. Dort können Sie die Daten des Helfers eingeben (Name, E-Mail). Der Helfer bekommt dann eine Einladung zum Download der App und um sich zu registrieren. Er wird dann per Push-Nachricht über Ereignisse benachrichtigt. Die Angaben können geändert oder angepasst werden. Sie können auch Helfer wieder aus der Liste entfernen, indem Sie den Helfer anwählen und ganz unten auf „Löschen“ drücken.

Ein Helfer ist eine Person, die zusätzlich zu Ihnen über Ereignisse informiert wird und somit auch in kritischen Situationen unterstützen kann.

Das System funktioniert weiter, da es unabhängig von der App auf Ihrem Smartphone arbeitet. Sobald Ihr Akku wieder geladen ist, erhalten Sie die Ihnen bis dahin noch nicht zugesendeten Benachrichtigungen.

Bei einem Stromausfall nutzt das System den Strom aus seinem Notstrom-Akku. Bei neuen Akkus reicht dies für bis zu 41 Stunden. In dieser Zeit ist das System weiterhin funktionsfähig. Sollte jedoch das Mobilfunknetz ausfallen, kann das System keine Daten übertragen. Es wird dann als „offline“ angezeigt. Unser zentrales System erhält eine Meldung, falls Störungen eintreten. Sie werden darüber unverzüglich benachrichtigt.

Die Basisstation benötigt weniger als 18 W. Die Sensoren sind batteriebetrieben und halten mind. 1,5 Jahre.

Unser zentrales System erhält eine Meldung, sobald der Batteriestand niedrig wird. Sie werden daraufhin per Push-Nachricht darüber informiert.

Der Sensor ist unempfindlich gegenüber Haustieren mit bis zu 27 kg Gewicht, das heißt, die Bewegung beispielsweise einer Katze wird ignoriert.

Das System erkennt nur Bewegungen im Raum. Es kann nicht unterscheiden, ob es sich um Besuch oder den Bewohner handelt. Für die Funktionalität ist das jedoch nicht notwendig. Sobald der Bewohner wieder alleine ist, werden ausschließlich dessen Bewegungen erfasst.

Das System ist intelligent. Durch Kontakt- und Bewegungssensoren kann erkannt werden, ob der Bewohner die Wohnung verlassen hat. Nun ist das Auslösen einer Inaktivitätsmeldung nicht mehr nötig. Ein Alarm wird erst dann ausgelöst, wenn der Bewohner wieder zu Hause ist und über längere Zeit Inaktivität in der Wohnung herrscht.

Eine Push-Nachricht ist eine Benachrichtigung, die auch dann auf ein Smartphone zugestellt wird, wenn sich dieses im Ruhezustand befindet. Die Push-Nachricht wird über das Internet geschickt und auf dem Display des Smartphones angezeigt.

Das System kann kritische Situationen erkennen, z. B. ob eine Person für längere Zeit inaktiv ist, nicht aufgestanden ist oder nicht mehr nach Hause zurückgekehrt ist. Hierüber werden Sie unmittelbar benachrichtigt. In akuten Notfällen kann der Bewohner selbst einen Alarm über den Notfallknopf auslösen.

Die betreuenden Personen können in Absprache mit dem Bewohner Einstellungen in der App vornehmen. Die Änderung kann nur von autorisierten Personen mit der von Ihnen erteilten Berechtigung als Manager mit ihren Zugangsdaten erfolgen.

Alarm Benutzeralarm:
Der Notrufknopf wurde gedrückt.

Inaktive Inaktivität:
In der Wohnung gab es für eine ungewöhnlich lange Zeit keine keine Bewegung.

Tür zu lange Tür zu lange geöffnet:
Wenn die Eingangstür ungewöhnlich lange offen steht.

Nichtaufgestanden Nicht aufgestanden:
Wenn der Bewohner ungewöhnlich lange im Bett bleibt.

Nicht nach Hause Nicht nach Hause gekommen:
Wenn der Bewohner für ungewöhnlich lange Zeit nicht nach Hause gekommen ist.

Aktivität Aktivität:
Bewohner ist wohlauf und aktiv.

Aufgestanden Aufstehen:
Bewohner ist zur gewohnten Zeit aufgestanden.

Verlassen Tür geöffnet/geschlossen:
Eingangstür wurde geöffnet/geschlossen.

Wohnung verlassen Wohnung verlassen:
Bewohner hat die Wohnung verlassen.

Wieder Zuhause Wieder zu Hause:
Bewohner ist wieder zu Hause.

Wenn Sie in den Einstellungen Tür geöffnet/geschlossen ausgewählt haben, dann werden Sie über jedes Öffnen und Schließen der Tür benachrichtigt.

Die Helfer werden per Push-Nachricht über die App auf deren Smartphone oder zusätzlich per E-Mail benachrichtigt.

Fragen zur Installation

Nein, die Nutzung der Smartphone-App ist verpflichtend.

Ein Bewegungssensor und ein Kontaktsensor sind für eine herkömmliche 2-3 Zimmerwohnung ausreichend. Durch eine zentrale Positionierung des Bewegungssensors können auch andere Bereiche abgedeckt werden.

Das System ist sehr einfach zu installieren. Hierzu werden keine technischen Vorkenntnisse benötigt. Einfach den Türkontaktsensor an Türblatt und -rahmen und den Bewegungssensor im Flur an die Wand kleben. Die Basisstation muss lediglich in die Steckdose gesteckt werden. Sie verbindet das System automatisch mit dem Internet.

Das intelligente Hausnotrufsystem kann problemlos in herkömmlichen 2-3 Zimmerwohnungen bis zu 90qm installiert werden. Der zentrale Anbringungsort des Bewegungssensors (z.B. im Flur) ermöglicht eine weitreichende Abdeckung. Das System ist für alleinlebende oder teilweise alleinlebende Personen geeignet.

Sie benötigen keinen Internetanschluss, da das System sich über das Mobilfunknetz (3G, UMTS) verbindet. Sie benötigen nur einen Stromanschluss.

Sie können die App im Apple App Store oder im Google-Play Store kostenfrei herunterladen.

Apple App Store

Google Play

Zum aktuellen Zeitpunkt ist die App leider nur für Android und iOS verfügbar. Schreiben Sie uns eine Nachricht, wenn Sie auch an einer Unterstützung für Windows Phones interessiert sind. Wir nehmen Ihre Anregung gerne für weitere Entwicklungen auf.

Fragen zum System

Das System besteht aus folgenden Komponenten:
• Basisstation
• Bewegungssensor
• Tür-/Fenster-Kontaktsensor
• App für Smartphone der Helfer
Die Sensoren werden in der Wohnung angebracht (abziehbare Klebestreifen). Die Basisstation kommuniziert drahtlos mit den Sensoren und verbindet sich automatisch mit der App auf dem Smartphone oder Tablet-Computer des von Ihnen bestimmten System-Managers. Über die App werden die Helfer entsprechend der Einstellungen über die Ereignisse des Bewohners informiert.

Der Bewegungssensor erkennt Bewegungen im Raum mittels der Wärmestrahlung von Menschen. Er wird in einem zentralen Raum im Haushalt angebracht. Der Sensor arbeitet mit langlebigen Batterien und überträgt drahtlos seine Daten an die Basisstation. Zusätzliche Bewegungssensoren (z.B. für mehrstöckige Häuser) lassen sich einfach einbinden.

Fragen zum Datenschutz

Im Wesentlichen wird heute unter Datenschutz das Recht auf informationelle Selbstbestimmung verstanden. Dieses Recht hat das Bundesverfassungsgericht aus den Grundrechten abgeleitet (allgemeines Persönlichkeitsrecht Art. 2 Abs. 1 i.V.m. Art. 1 Abs. 1). Es gibt jedem Einzelnen das Recht grundsätzlich selbst über die Preisgabe und Verwendung seiner personenbezogenen Daten zu bestimmen. Daten sind laut Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) personenbezogen, wenn sie die persönlichen oder sachlichen Verhältnisse einer Person beschreiben. Dabei genügt es wenn die Person bestimmbar ist (auch, wenn der Name nicht angegeben ist). Anonymisierte (unbestimmbare) Daten unterliegen nicht dem BDSG. Pseudonymisierte Daten, bei denen der Name durch eine Kennung ersetzt wurde, sind in der Regel weiterhin bestimmbar und unterliegen somit dem BDSG. Die Daten müssen rechtmäßig erhoben, zweckgebunden und erforderlich sein. Es muss einsichtig sein wer welche Daten hält, wer verantwortlich ist und wie die Rechte der Betroffenen gewahrt werden.

Datensicherheit ist die grundlegende Voraussetzung für Datenschutz. Ziel ist der technische Schutz der Daten vor Verlust, ungewollter Veränderung, gezielter Manipulation und anderen Bedrohungen. Im Wesentlichen muss die Vertraulichkeit, die Integrität und die Verfügbarkeit der Daten gewährleistet sein.

Personenbezogene Daten werden nur zu Abrechnungszwecken benötigt und getrennt von allen anderen Systemdaten gespeichert. Es sind keine Personendaten wie Adresse, Alter und Telefonnummer der betreuten Person erforderlich. Von den übermittelten Sensordaten ist dadurch keine direkte Zuordnung zu einer Person möglich. Die Datenspeicherung erfolgt anonym auf deutschen Rechnern. Eine Einsicht in diese Daten oder eine Manipulation der Daten durch Dritte ist somit weitgehend ausgeschlossen. Durch den passwortgeschützten Bereich haben nur berechtigte Personen (Manager) Zugriff auf das System. Sie selbst bestimmen, wer Ihr Manager ist.

Durch den passwortgeschützen Bereich haben auch nur berechtigte Personen Zugriff auf das System. Sie als Kunde bestimmen, wer das ist.

Die verschlüsselte Übertragung der Sensordaten erfolgt nach dem SSL-Standard und gewährleistet somit ein hohes Maß an Sicherheit. Dadurch haben Unbefugte zu keiner Zeit Zugriff auf die Daten.